Autofasten 2022

Autofasten 2022

 

Mit dem Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch startete auch das „Autofasten 2022“.

 

Anmeldungen sind ab sofort unter der Adresse www.autofasten-hamm.de möglich.  Wer sich nicht online beteiligen kann oder möchte, kann im Fuge-Weltladen an der Oststraße 13 während der Öffnungszeiten auch ein schriftliches Anmeldeformular abholen oder einfach eine Postkarte mit Kontaktdaten im Weltladen hinterlassen. Ein Autofastenkalender, in welchem ebenfalls „gefastete Kilometer“ eingetragen werden können, ist ab sofort ebenfalls kostenfrei im Weltladen erhältlich.

In diesem Jahr wurde die Aktion des Evangelischen Kirchenkreises und dem Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (Fuge) gemeinsam mit Schülern des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums eingeläutet. Vom 2. März bis 17. April sind die Hammer eingeladen, auf das Auto zu verzichten und möglichst viele Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.

Das Auto ist Statussymbol. Fortbewegungsmittel. Freiheit und Mobilität. Aber:

  • Wir wissen, wie sehr der Verkehr zur Klimaerwärmung beiträgt.
  • Wir fühlen uns als Christen verantwortlich für diese Schöpfung.
  • Wir suchen nach Alternativen.
  • Wir wollen konsequenter und gesünder leben.

7 Wochen umsteigen! Lassen Sie das Auto stehen. Steigen Sie um. Versuchsweise – für 7 Wochen. Vom 2. März bis 17. April 2022.

Während der Passionszeit 2022 ermutigen wir jung und alt, vom 2. März bis 17. April möglichst viele Strecken ohne PKW zurückzulegen. Auch Schüler-/innen können sich beteiligen und auf das „Taxi Mama“ verzichten. Sie müssen nicht vollständig auf die Benutzung des PKWs verzichten – jede Strecke, die Sie umsteigen, zählt! Jede*r kann mitmachen!

 

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https://hamm.adfc.de/artikel/autofasten-2022

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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